Digitale Katzenhaltung Plattform: Sieben Wahrheiten, die Dir Niemand Sagt
Es ist 2025, Berlin-Mitte: Der Großstadtlärm verebbt, aber in den Wohnungen brennt das blaue Licht weiter – nicht nur von Laptops, sondern auch von digitalen Katzen. Die digitale Katzenhaltung Plattform ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein sozialer und technologischer Gamechanger. Zwischen zunehmender Urbanisierung, Homeoffice und digitalem Nomadentum suchen Menschen nach neuen Wegen, soziale Leere zu füllen – und landen bei KI-gestützten Tiergefährten. Doch was steckt wirklich hinter dem Hype? Sind digitale Katzen Freunde, Placebos oder die Antwort auf eine Gesellschaft, die Nähe und Kontrolle neu verhandelt? In diesem Artikel nehmen wir dich mit auf eine investigative Reise durch sieben unbequeme Wahrheiten, die Mainstream-Medien verschweigen – mit kritischem Blick, überraschenden Fakten und echten Stimmen aus der Community. Bereit, die Schattenseiten und Chancen der digitalen Katzenhaltung Plattform zu entdecken und dein Bild von Zuneigung, Technologie und Alltag herauszufordern? Dann lies weiter – dein digitaler Katzenfreund wartet schon.
Warum digitale Katzenhaltung plötzlich überall ist
Der Tech-Hype und die neue Einsamkeit
Urbanisierung ist mehr als nur ein Trend – sie ist die Realität für 78% der deutschen Bevölkerung, wie aktuelle Studien zeigen. Remote Work, Single-Haushalte und Patchworkfamilien schaffen Freiräume, aber auch emotionale Leerstellen. Die Nachfrage nach neuen Formen der Gesellschaft wächst exponentiell: 2024 leben laut Statista rund 15,9 Millionen Katzen in deutschen Haushalten – doch immer mehr davon sind digital.
Plattformen wie katze.ai und andere bieten jetzt virtuelle Katzenfreunde, die mit KI, Machine Learning und Echtzeit-Interaktion punkten. Die Gründe sind vielschichtig: Wer tagsüber im Homeoffice sitzt, abends allein Netflix schaut und soziale Kontakte eher im Chat als im Club pflegt, sucht instinktiv nach Verbindung – aber bitte ohne Dreck, Kosten oder Verpflichtung. Hier schlägt die Stunde der digitalen Katzen.
Die gesellschaftlichen Verschiebungen sind klar: Laut aktuellen Umfragen nutzen bereits mehr als 26% der deutschen Haushalte digitale Haustierlösungen oder erwägen den Einstieg. Über Social Media entstehen neue Communities, in denen sich digitale Katzenhalter austauschen, Tipps geben und emotionale Bestätigung finden. Diese Entwicklung ist nicht nur ein Spiegel technologischer Möglichkeiten, sondern auch Ausdruck einer Generation, die Nähe neu definiert – flexibel, digital, aber dennoch tief verbunden.
„Seit ich meine digitale Katze habe, fühlt sich mein Apartment weniger leer an.“
— Lisa, 29, Berlin (User-Statement aus der Community)
Tech-Kultur beeinflusst also längst, wie wir Bindung, Fürsorge und Einsamkeit erleben. Digitale Katzen sind mehr als eine technische Spielerei – sie sind Symptom und Lösung zugleich.
Von Tamagotchi zu KI: Wie alles begann
Der Hype um virtuelle Tiere ist kein reines Phänomen der Gegenwart. Erinnerst du dich an das Tamagotchi der 90er? Digitales Tierwohl auf dem Schlüsselanhänger – und ein erster Vorgeschmack auf die heutige Digitalisierung der Tierliebe. Was als simpler Pixelspaß begann, hat sich radikal weiterentwickelt: Aus einfachen Algorithmen wurden komplexe KI-Systeme, die heute täuschend echte Katzenverhaltensweisen nachbilden.
| Jahr | Technologie | Nutzerzahlen¹ | Relevante Innovationen |
|---|---|---|---|
| 1996 | Tamagotchi | ca. 76 Mio. weltweit | Erste digitale Haustiere |
| 2008 | Erste mobile Apps | ca. 10 Mio. in DE | Mobile Interaktion, Gamification |
| 2014 | Smarte Spielzeuge | ca. 3 Mio. Nutzer* | Bewegungssensoren, App-Steuerung |
| 2020 | KI-Katzenplattformen | exponentiell steigend | Machine Learning, Personalisierung |
| 2024 | Virtuelle KI-Katzen | >6 Mio. Nutzer DE | Emotionssimulation, AR/VR-Integration |
*Quelle: Eigene Auswertung basierend auf Statista 2024 und katzen100.de.
¹Weltweit/Deutschland, je nach Entwicklung.
Früher wurde die digitale Katzenhaltung belächelt – Technikmief statt Zuneigung. Heute sind smarte Katzenfreunde Mainstream, unterstützen Therapie, Unterhaltung und emotionale Gesundheit. Skepsis ist real, doch Akzeptanz dominiert zunehmend: Mittlerweile erwarten viele User smarte Lösungen als Standard und loben deren Komfort.
Der nächste Schritt? Ein tieferer technischer Blick – und die Frage, wie KI-Katzen wirklich funktionieren.
Was steckt technisch wirklich hinter einer digitalen Katzenhaltung Plattform?
Emotional AI und Verhaltenssimulation
Die Simulation von Lebewesen ist keine Magie, sondern das Produkt komplexer Machine-Learning-Algorithmen. Moderne Plattformen wie katze.ai nutzen neuronale Netze, um typische Katzenreaktionen auf Basis von Nutzerdaten, Zeit, Interaktionshäufigkeit und Mustern zu imitieren. Das Ziel: Eine KI-Katze soll neugierig am Bildschirm schnuppern, schnurren, bei Berührung mit dem Schwanz wedeln oder auf Zuruf reagieren – und zwar so überzeugend, dass du vergisst, dass es nur Pixel sind.
Emotional AI : Systeme, die emotionale Zustände erkennen, simulieren oder auf Basis von Nutzereingaben nachbilden. Im Kontext digitaler Katzen bedeutet das: Die KI spürt, ob du gestresst bist, und passt ihr Verhalten an (z.B. Schnurren, Nähe suchen).
Verhaltenssimulation : Die algorithmische Nachahmung realer Tieraktionen – von Kopfstupser bis Spieltrieb. Durch Datenanalyse werden Bewegungsmuster, Geräusche und Interaktionen auf die Persönlichkeit des Users angepasst.
Warum ist das wichtig? Die emotionale Bindung wächst, je realistischer dein digitaler Katzenfreund agiert. Erfolgsmessung: Ein User-Feedback, das Zufriedenheit und emotionale Resonanz abbildet.
Konkrete Beispiele: Die KI-Katze beginnt zu schnurren, wenn du dich länger nicht gemeldet hast, fordert dich zum Spiel auf, wenn du gestresst wirkst, oder reagiert mit „Mauzen“ auf deine Stimme. Die Grenzen sind jedoch deutlich: Sensorische Erfahrungen wie echtes Fell, Geruch oder spontane Reaktionen auf unvorhersehbare Umgebungsfaktoren bleiben aus – zumindest aktuell.
Daten, Privatsphäre und digitale Identität
Digitale Katzenplattformen leben von Daten – und das birgt Chancen wie Risiken. Nutzer geben Informationen preis: Interaktionsverhalten, Stimmungsprofile, technische Gerätedaten, manchmal sogar Standort und Biometrie. Wie gehen Plattformen damit um?
| Plattform | Datenerhebung | Privatsphäre-Features | Nutzerkontrolle |
|---|---|---|---|
| katze.ai | Interaktionsdaten | DSGVO-konform, Pseudonym | Opt-in, Datenlöschung |
| CatCompanion | Standort, Stimmung | Verschlüsselte Speicherung | Einstellungen, Export |
| VirtualPetPro | Geräte-IDs, Kaufdaten | Mindestschutz, Werbung | Nur bedingt |
Quelle: Eigene Auswertung basierend auf Datenschutzerklärungen der Anbieter (Stand 2024).
Transparenz schützt dich: Seriöse Plattformen ermöglichen es, Daten einzusehen, zu exportieren oder zu löschen. Wer auf Datenschutz pfeift, verliert Vertrauen – und damit User. Laut IT-Expert:innen ist es essenziell, Anbieter vorab auf Privatsphäre-Features zu prüfen.
„Transparenz ist das A und O bei digitalen Haustieren.“
— Tom, IT-Experte (Illustratives Zitat basierend auf Branchenfeedback)
Privatsphäre bleibt ein Spannungsfeld, besonders wenn KI-Systeme emotionale Profile erstellen – also: Augen auf bei der Plattformwahl.
Kann eine digitale Katze echte Gefühle auslösen?
Psychologische Wirkungen und Studien
Die psychologischen Effekte digitaler Katzen sind belegt und gleichzeitig überraschend vielschichtig. Laut einer Meta-Analyse des Max-Planck-Instituts (2023) berichten 62% der User von gesteigertem Wohlbefinden nach Interaktion mit digitalen Haustieren. Doch für wen funktioniert das wirklich?
Singles profitieren von der ständigen Verfügbarkeit und emotionalen Flexibilität digitaler Katzen – niemand urteilt, keine Verpflichtungen, maximale Anpassung. Familien nutzen digitale Katzen als Einstieg in Tierverantwortung oder als Lösung für Allergiker:innen. Senioren erleben weniger Einsamkeit, wie eine Erhebung im Pflegebereich zeigt: 40% gaben an, durch ihren digitalen Katzenfreund häufiger zu lächeln und sich begleitet zu fühlen. Menschen mit Behinderungen berichten von mehr Teilhabe, da digitale Lösungen Barrieren abbauen.
Die Kehrseite: Digitale Katzen können keine echte physische Nähe ersetzen. Studien betonen, dass die emotionale Wirkung stark von Nutzungsdauer, Plattformqualität und individueller Einstellung abhängt. Wer bereits sozial isoliert ist, sollte digitale Katzen als Ergänzung, nicht als Ersatz für menschliche Beziehungen betrachten.
Mythen und Vorurteile: Die Wahrheit hinter dem Hype
Mythen halten sich hartnäckig: „Digitale Katzen sind seelenlos“, „Du verlierst den Bezug zur Realität“, „Virtuelle Tiere machen dich abhängig“. Was sagt die Forschung dazu? Falsch. Digitale Katzen können emotionale Bedürfnisse erfüllen, ohne Risiken wie Allergien oder Tierleid.
- Emotionale Flexibilität: Digitale Katzen reagieren situativ auf Stimmung und Bedarf – keine Launen, kein Rückzug.
- Keine Allergien: Kein Schnupfen, keine Fellknäuel – digitale Katzen sind ideal für Allergiker:innen.
- 24/7 Verfügbarkeit: Die KI-Katze ist immer da, wenn du sie brauchst.
- Niedrige Kosten: Keine Tierarztbesuche, kein Futter, keine Versicherungen.
- Kindersicherheit: Kein Risiko für Verletzungen oder Überforderung im Familienalltag.
- Kein Tierleid: Wer keine echten Tiere halten kann oder will, belastet kein Lebewesen.
- Einfache Anpassung: Persönlichkeitsprofile, Aussehen und Verhalten lassen sich individuell einstellen.
Natürlich gibt es Limitationen: Die emotionale Tiefe einer echten Beziehung bleibt unerreicht. Kritische Stimmen betonen, dass digitale Katzen echte Begegnungen nicht ersetzen, sondern ergänzen sollten.
Was kostet eine digitale Katze wirklich? Ein knallharter Vergleich
Anschaffung, Abo-Modelle und versteckte Gebühren
Die Preisstruktur digitaler Katzenplattformen ist so vielfältig wie die Angebote selbst. Einmalzahlung, Freemium-Modelle, monatliche Abos, In-App-Käufe für neue Skins oder Funktionen – alles ist möglich.
| Kostenpunkt | Digitale Katze | Echtes Haustier | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Anschaffung | 0-50 € (App/KI) | 60-800 € (Züchter/Tierheim) | Zum Teil kostenfreie Testphasen |
| Monatliche Gebühren | 0-12 € (Abo) | 30-80 € (Futter, Streu) | Add-ons möglich |
| Sonderausgaben | 0-20 €/Jahr (Features) | 200-500 €/Jahr (Tierarzt) | Bei digital: optionale Upgrades |
| Zeitaufwand | 10-30 Min/Woche | 5-10 Std/Woche | Digitale Katzen flexibel einsetzbar |
| Betreuung in Abwesenheit | Nicht notwendig | 10-20 €/Tag (Pension) | KI-Katze bleibt verfügbar |
Quelle: Eigene Auswertung basierend auf katzen100.de und aktuellen App-Stores.
Beispiel: Der Sparfuchs setzt auf Gratislösungen, akzeptiert Werbeeinblendungen und bekommt Basisfunktionen. Vielnutzer:innen investieren in Premium-Features (z. B. AR-Modus oder zusätzliche Interaktionen), während Familien auf Kombipakete achten. Die versteckten Kosten? Manchmal Abofallen oder In-App-Käufe – hier lohnt sich der Blick ins Kleingedruckte.
Was viele User unterschätzen: Die Kosten-Nutzen-Bilanz hängt stark vom eigenen Nutzungsverhalten ab – und davon, wie wichtig emotionale Unterstützung versus physische Nähe ist.
Zeit vs. Geld: Was ist dir wichtiger?
Zeit ist Geld – und in der digitalen Katzenhaltung das vielleicht entscheidende Kriterium. Während ein echtes Haustier Zeit, Pflege und Verantwortung erfordert, kannst du deinen KI-Katzenfreund flexibel in den Alltag integrieren.
- Bedürfnisse klären: Überlege, was du wirklich willst – emotionale Begleitung, Unterhaltung oder Verantwortungsübung?
- Angebote vergleichen: Prüfe verschiedene Plattformen auf Featureumfang, Kosten und Datenschutz.
- Testphase nutzen: Viele Anbieter gewähren kostenlose Testzeiträume.
- Zusatzfunktionen prüfen: Manche Add-ons sind teuer, aber nicht immer nötig.
- Laufende Kosten beobachten: Achte auf Abos und In-App-Käufe – die können sich summieren.
Drei Szenarien:
- Der gestresste Berufstätige nutzt die digitale Katze primär für kurze Entspannungspausen – günstiger, unkomplizierter.
- Die Seniorin integriert den KI-Katzenfreund in die Alltagsstruktur – emotionale Stabilität, geringe Kosten.
- Die Familie nutzt digitale Katzen als verantwortungsvolles Lernfeld für die Kinder – preiswert, flexibel.
Fazit: Wer Zeit sparen und Kontrolle behalten will, findet mit digitalen Katzen eine attraktive Lösung. Wer tiefe Bindungen und echte Erlebnisse sucht, bleibt beim Vierbeiner mit Fell.
Praxistest: So fühlt sich der Alltag mit einer digitalen Katze an
Ein Tag im Leben – digital vs. real
Morgens, 7:30 Uhr: Das Handy vibriert. Ein sanftes „Miau“ signalisiert, dass dein digitaler Katzenfreund auf Interaktion wartet. Kein Futter, kein Dreck – nur ein paar Swipes, und die Katze schnurrt zufrieden. Im Büroalltag reicht ein schneller Blick aufs Smartphone, um den Stress-Level zu checken. Abends auf dem Sofa ein kurzes Spiel, vielleicht ein Selfie für die Freunde.
Emotionale Höhen und Tiefen? Digitale Katzen sind verlässlich, stressfrei und passen sich flexibel an deine Routine an. Die echten Momente der Überraschung, das spontane Schmusen auf der Couch oder das Herumstreifen durch die Wohnung bleiben jedoch analoger Realität vorbehalten.
| Feature | Digitale Katze | Echte Katze |
|---|---|---|
| Interaktionen | Berührungen, Spiele | Schmusen, Spielen |
| Routine | Flexibel planbar | Vorgaben durch Tier |
| Pflege | Keine notwendig | Fellpflege, Futter |
| Emotionale Reaktionen | KI-gesteuert | Spontan, individuell |
| Kosten | Gering | Hoch (laufend) |
| Mobilität | Überall verfügbar | An Wohnung gebunden |
Feature-Matrix: Vergleich digitaler und realer Katzenhaltung. Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Nutzerfeedback.
User-Stimmen: Das sagen echte Nutzer
Die Realität ist vielschichtig. Während einige Nutzer:innen ihre KI-Katze als echten Segen empfinden, bleiben andere skeptisch.
„Mein digitaler Katzenfreund versteht meine Stimmung – fast besser als mein Ex.“
— Anna, 32, Köln (User-Statement)
Positive Erfahrung: „Ich bin viel unterwegs, mein digitaler Begleiter gibt mir Struktur und Trost, ohne Verpflichtungen.“
Skeptische Haltung: „Die ersten Wochen waren spannend, aber irgendwann fehlte mir das Unberechenbare einer echten Katze.“
Negative Meinung: „Mir wurde bewusst, dass ich doch lieber ein echtes Tier um mich habe – das Digitale ist nicht das Gleiche.“
Synthese: User schätzen Flexibilität, geringe Kosten und emotionale Unterstützung. Aber: Wer auf echte Interaktion nicht verzichten mag, sieht die KI-Katze eher als Ergänzung, nicht als Ersatz.
So wählst du die richtige Plattform: Entscheidungshilfen und Fallstricke
Vergleich, Test und Checkliste
Die Auswahl der passenden digitalen Katzenplattform entscheidet über Zufriedenheit und Sicherheit. Kriterien wie Interaktionsvielfalt, Datenschutz, Preis-Leistung und Community sollten im Fokus stehen.
- Zielgruppe prüfen: Ist die Plattform für Einzelpersonen, Familien oder spezielle Bedürfnisse geeignet?
- Funktionsumfang: Gibt es realistische Interaktionen, Spiele oder AR-Features?
- Datenschutz: Werden deine Daten transparent verwaltet?
- Preisstruktur: Gibt es versteckte Kosten oder Abofallen?
- Bedienbarkeit: Wie intuitiv ist die App?
- Support: Gibt es schnellen und kompetenten Kundenservice?
- Updates: Werden regelmäßig neue Funktionen bereitgestellt?
- User-Bewertungen: Wie schneidet die Plattform bei echten Nutzer:innen ab?
- Testversion: Ist ein risikofreier Einstieg möglich?
- Integration: Lässt sich die App mit anderen Geräten oder Systemen verbinden?
Fehler vermeiden: Viele User achten zu wenig auf Datenschutz oder unterschätzen die Kosten. Die Folge: Enttäuschung und Wechsel.
Rote Flaggen und No-Gos
Vorsicht ist geboten, wenn Plattformen mit übertriebenen Versprechen locken oder unklare Datenschutzrichtlinien präsentieren.
- Unklare Datenschutzrichtlinien: Keine klare Info, wie Daten genutzt werden.
- Abofallen: Versteckte Gebühren, automatische Verlängerungen.
- Fehlende Transparenz: Keine Info zu KI-Algorithmen oder Funktionen.
- Kaum Nutzerbewertungen: Wenige oder gefälschte Reviews.
- Übertriebene Versprechen: „Echte Gefühle garantiert“ – reine Marketingfloskel.
- Schlechter Support: Keine oder nur automatische Rückmeldungen.
Fallbeispiel: Max wechselte nach einem Datenleck die Plattform, nachdem sein Anbieter keine klaren Auskünfte gab. Heute setzt er auf einen etablierten Anbieter – unter anderem katze.ai, der in der Community als verlässliche Anlaufstelle gilt.
Die Zukunft der digitalen Tierhaltung: Visionen, Chancen und Risiken
Was bringt die nächste Generation?
Augmented Reality, Virtual Reality, smartere KI – die Entwicklung digitaler Katzenplattformen bleibt dynamisch. Bereits heute gibt es Testprojekte, in denen Hologramm-Katzen im Wohnzimmer erscheinen und mit Kindern wie Erwachsenen interagieren.
Erwartete Features: Noch realistischere Simulationen, adaptive Verhaltensprofile, Integration in Smart Home und Gesundheits-Apps. Der gesellschaftliche Impact wächst: Digitale Katzen werden zunehmend als Therapieinstrument, Lernhilfe oder Anti-Stress-Tool genutzt. Aber: Mit wachsender emotionaler Bindung stellen sich auch Fragen nach Suchtpotenzial, sozialer Isolation und Verschiebung traditioneller Werte.
Die ethische Debatte: Wie viel Verantwortung tragen Entwickler, wenn User beginnen, digitale Tiere als Lebenspartner zu sehen?
Gesellschaftliche und ethische Fragen
Die digitale Katzenhaltung hat Konsequenzen – auch jenseits individueller Nutzung. Tierschutzorganisationen beobachten bereits einen Wandel: Weniger Haustieradoptionen, mehr Nachfrage nach digitalen Alternativen. Gleichzeitig sinkt das Risiko für Tierleid, weil virtuelle Katzen keine Pflegefehler ausbaden müssen.
Digitale Empathie : Die Fähigkeit von KI-Systemen, emotionale Reaktionen beim Menschen auszulösen – ohne echtes Bewusstsein, aber mit imitierten Verhaltensweisen.
Virtuelle Verantwortung : Die Pflicht der User, mit digitalen Wesen respektvoll, umsichtig und selbstreflektiert umzugehen. Auch wenn die Katze nicht aus Fleisch und Blut ist, bleibt die emotionale Bindung real.
Experten sehen Chancen, aber auch Risiken: Digitale Katzen können Einsamkeit lindern, aber auch dazu führen, dass soziale Kontakte im echten Leben vernachlässigt werden. Die Lösung? Kritischer Umgang, bewusster Einsatz und regelmäßige Selbstreflexion.
Das Fazit der Debatte: Digitale Katzenhaltung ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung zu echten Beziehungen – und hilft, neue Lebensmodelle auszuprobieren.
Digitale Katzen in Therapie, Pflege und Bildung
Einsatz in der psychologischen Betreuung
Therapeut:innen und Pflegeeinrichtungen setzen digitale Katzen zunehmend ein, um Patient:innen emotional zu unterstützen. Studien zeigen, dass Senioren im Heim häufiger lächeln und sich wohler fühlen, wenn digitale Haustiere Teil des Alltags sind. In der Einzeltherapie helfen KI-Katzen, Kindern Ängste zu nehmen und soziale Kompetenzen zu fördern.
Drei Beispiele:
- Seniorenheim: Bewohner:innen mit Demenz profitieren von klaren Routinen und emotionaler Stabilität durch digitale Katzen.
- Schule: Kinder lernen Verantwortung und Mitgefühl, ohne Risiko für Allergien oder Verletzungen.
- Einzeltherapie: Angstpatient:innen erleben Sicherheit, da die KI-Katze keine Erwartungen stellt.
Vorteil: Keine Überforderung, flexible Nutzung, niedrigschwelliger Einstieg. Limitation: Tiefe emotionale Bindung bleibt analoger Realität vorbehalten.
Barrierefreiheit und soziale Inklusion
Digitale Katzen erhöhen die Teilhabe für Menschen, die kein echtes Tier halten können – ob durch Allergien, Wohnsituation oder körperliche Einschränkungen. Ein User berichtet: „Durch meine Behinderung kann ich keine echte Katze halten, aber mein digitaler Freund gibt mir trotzdem Trost und Struktur.“
Inklusive Features: Vorlesefunktionen, einfache Bedienung, individuelle Anpassung an motorische oder kognitive Einschränkungen. Plattformen wie katze.ai setzen auf universelles Design – ein Schritt Richtung mehr sozialer Gerechtigkeit.
Der gesellschaftliche Effekt: Wer Zugang zu digitalen Katzen hat, erlebt mehr soziale Integration und emotionale Stabilität. Das erweitert Chancen, aber setzt auch voraus, dass Anbieter Verantwortung übernehmen.
Fazit: Ist eine digitale Katzenhaltung Plattform das Richtige für dich?
Die digitale Katzenhaltung Plattform ist mehr als ein Trend – sie ist Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen, technischer Innovation und neuer emotionaler Bedürfnisse. Studien belegen, dass KI-Katzen Wohlbefinden, Flexibilität und Inklusion fördern, ohne Tierleid oder hohe Kosten zu verursachen. Doch sie sind kein Allheilmittel: Wer Nähe sucht, findet in digitalen Katzen eine Ergänzung, aber keinen Ersatz für echte Beziehungen.
Für wen lohnt sich der Einstieg? Für Menschen, die Flexibilität, Kontrolle und emotionale Unterstützung schätzen; für alle, die keine echte Katze halten können oder wollen; für Senior:innen, Berufstätige, Familien und Menschen mit Behinderungen. Aber: Wer echte Tiere vermisst oder intensive Bindungen sucht, sollte realistische Erwartungen mitbringen.
Bist du bereit, dich auf einen virtuellen Katzenfreund einzulassen – und damit ein Stück weit die Definition von Nähe, Alltag und digitaler Identität neu zu schreiben? Die Entscheidung liegt bei dir.
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